Los Angeles

Duration: May/06/2017 May/20/2017
Maximum number of people: 30
User booked: 0
Location: Los Angeles
Price: Driver: $4.995,00 - Passenger: $2.095,00
Driver: Passenger (or in van):

Booking in $US only

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Das Tour Programm

Highlights

15 Tage / 14 Nächte

Die Tour West bietet alles was man an der US Küste sehen sollte. Von Los Angeles durch die Wüstenlandschaften entlang der Route 66 und durch den sagenhaften Gand Canyon. Die Eindrücke von Las Vegas, San Francisco und von einer der schönsten Küstenstraßen weltweit werden für immer in Erinnerung bleiben.

Beginnt Samstags.

Tag 1, Samstag: Ankunft Los Angeles

„Welcome“. Nach einem langen Flug habt ihr endlich euer Ziel für heute erreicht, die „City of Angels“ oder zu deutsch, die Stadt der Engel oder ganz einfach Los Angeles. Zuerst geht es ins Hotel in unmittelbarer Nähe des Venice Beach, wo ihr euch erst mal von den Strapazen des langen Fluges erholen könnt. Am frühen Abend fängt dann euer „California Dreaming“ an. Wir treffen uns zum Abendessen am Hotel und dann geht’s zur typisch amerikanischen Sportsbar (meine Stammkneipe). Hier gibt es den obligatorischen „Welcome Drink“.

Tag 2, Sonntag: Los Angeles - Palms Springs 200mls/320km

Nach einer wohl gut verbrachten ersten Nacht auf amerikanischem Boden beginnt heute unsere Journey. Als erstes holen wir unsere Bikes ab die uns die nächsten zwei Wochen über die Highways und Interstates des amerikanischen Westens tragen. Nachdem das Gepäck in unserem Begleitfahrzeug verstaut wurde, in dem auch während der gesamten Tour gekühlte Softdrinks für euch bereit stehen und ihr euch mit eurer Harley vertraut gemacht habt geht’s endlich los. „Life is a Highway“. Wir verlassen die City in Richtung Süden, überqueren die San Bernadino Mountains. Wir machen einen Stopp am „Lookout“ wo wir unseren Lunch einnehmen und einen phantastischen Überblick über den Lake Elisnore haben.Unser weiterer Trip führt über Perris und Romoland zum Wüstenörtchen Hemet – danach durch den San Bernadino National Forest über Mountain Center nach Palm Desert. Hier wechseln wir auf den US 111 und nehmen die restlichen Kilometer unter die Räder. Über Rancho Mirage und Cathedral City erreichen wir unser Tagesziel: Palm Springs, eine inmitten der Wüste liegende, künstlich gestaltete Oase, in der sich exklusive Geschäfte und Nobelrestaurants abwechseln. Kein Wunder, dass Palm Springs das Urlaubsziel vieler Hollywoodstars ist und als der Ort gilt, an dem man die meisten Millionäre in den USA antrifft. Hier bleiben wir, lassen es uns am Pool unseres Hotels gut gehen und verarbeiten unsere ersten Fahreindrücke bei einem kühlen Bier.

Tag 3, Montag: Palm Springs - Laughlin 225mls/360km

Frisch ausgeruht geht’s heute weiter. Wir passieren das Yucca Valley und ein paar Meilen hinter Twentynine Palms erreichen wir den Joshua-Tree Nationalpark mit seiner imposanten Fels- und Kakteen-landschaft von der der Park seinen Namen hat. Wenig später erreichen wir die Straße von der ihr schon viel gehört habt, bzw. von der der ein oder andere von euch schon geträumt hat. Die „Motherroad“, die Route 66. Schon nach ein paar Meilen auf dieser historischen Straße legen wir am aus Music- und Werbevideos bekannten Roy´s Café einen Foto-stopp ein. Weiter geht es auf der 66 parallel zur Interstate 40 nach Osten. Auf diesem passieren wir Needels und überqueren bei Topock nicht nur den Colorado River sondern auch die Grenze zu Arizona. (Nur zur Info: In Arizona gibt es kein Helmgesetzt und jeder kann hier, natürlich auf eigenes Risiko und Verantwortung, „oben ohne“ fahren.) Wir bleiben den Rest des Tages auf der Route 66, während wir die Wüste durchqueren, die Staatsgrenze nach Nevada passieren und in Laughlin ankommen, wo wir übernachten.

Tag 4, Dienstag: Laughlin - Williams/Grand Canyon 270mls/420km

Unser heutiges ist Tagesziel Williams. Auf dem Weg dorthin haben wir zwei Alternativen. Die Mehrheit entscheidet. Doch der Reihe nach Unsere Strecke führt uns erneut über den State Highway 95 auf den State Highway 95 auf den Interstate 40, der uns nach Kingman bringt. Hier machen wir einen Stopp beim örtlichen Harley-Dealer „Motherroad“. Hier in Kingman kreuzt die breite Interstate auch die „Doublesix“, die „Mother Road of America“, auf die wir hier wieder abbiegen. Wir folgen der „66“ ihrem weiteren Verlauf über Valentine nach Seligman. In Seligman diesem verschlafenen Städtchen, wo man in längst vergangenen Tagen vor lauter Verkehr kaum die Straße überqueren konnte, machen wir einen Zwischenstopp. Wer sich irgendwelche Erinnerungsstücke an die Straße mit der Doppelsechs mitnehmen möchte, sollte jetzt zugreifen, denn hier gibt es alles rund um die „66“ zu kaufen.
Weiter geht’s. Am Ende der Stadt fahren wir noch mal auf der R66 bis wir anschließend auf der Interstate 40 weiter Richtung Osten/Grand Canyon rollen.Bis zu unserem Tagesziel und heutigen Quartier an der Route 66 in Williams sind es dann nur noch 40 milen. Von hier aus zum Grand Canyon sind es noch ca. 50 Milen vor uns. Wir kommen am südlichen Rande des Grand Canyon, in dem sich der Colorado River seinen Weg durch den Fels gebahnt, an. Wer möchte, kann einen 30-minütigen Hubschrauberrundflug durch die Schluchten des Canyons machen oder sich nur von dem grandiosen Panorama faszinieren lassen.

Tag 5, Mittwoch: Williams/Grand Canyon - Las Vegas 220mls/350km

Heute ist der Tag der Gegensätze. Neben der puren Natur ist die Glitzerwelt von Las Vegas unser heutiges Tagesziel.Wir fahren noch mal fuer 30 Meilen richtung osten auf dem Interstat 40 und erreichen Flagstaff.Nun geht es dann schon wieder runter vom Interstate richtung Sedona auf den Highway 89A eine wunder schoene Strecke mit Waeldern und roten Naturfelsen. Jetzt naehern wir uns Sedona es ist eine US-amerikanische Stadt im Verde Valley im Norden Arizonas im Coconino und im Yavapai Indian County. Sedona liegt 48 km südlich von Flagstaff durch die Stadt fließt der Oak Creek. Diese einzigartige Landschaft – auch als „Land der roten Felsen“ (Red Rock Country) bekannt ist das ganze Jahr über eine faszinierende Gegend umgeben von Monolithen aus rotem Felsgestein.
Nur ein paar meilen nach Sedona erreichen wir Jerome, eine alte an Berghängen gebaute Westernstadt vorbei am Tuzigoot National Monument (Der Name Tuzigoot stammt aus der Sprache der Apachen und bedeutet „geschwungenes” oder „gekrümmtes Wasser”)Jetzt gehts durch eine wunder schoene kurvenreiche Strecke richtung Prescot zum Interstate 40 zurueck nach einem kurzen Tankstopp geht es weiter in Richtung Kingman. Die nächsten ca. 90 Meilen kann jeder auf eigene Faust fahren bis Kingman.Von hier aus sind es noch ca. 1 Stunde bis wir vor der 223 Meter hohen Staumauer des Hoover Damms stehen. Hier werden die Wassermassen des Colorado Rivers und des Virgin Rivers aufgestaut und bilden den 185 Kilometer langen Lake Mead. Das gestaute Wasser der beiden Flüsse dient nicht nur als Bade- und Wassersportrevier, sondern auch zur Wasser- und Stromversorgung von Vegas und der umliegenden Orte. Zur Weiterfahrt nach Las Vegas solltet Ihr wieder Eure Helme aufsetzen, da wir hier die Staatsgrenze nach Nevada passieren. Nach 2 Meilen sind wir schon am ersten Casino, wo wir vieleicht zu Abend essen (reichhaltiges Buffet). Bei Einbruch der Dunkelheit rollen wir endlich nach Old Las Vegas Down-Town ein, wo uns der weltbekannte Neon-Cowboy „Vegas Vic” begrüßt. In der Freemont Street schauen wir uns dann die berühmte Light-Show an. Die Freemont Street ist mit einer 500 Meter langen, 30 Meter hohen, gewölbten Decke überdacht, die mit über 12 Mio. Glühbirnen bestückt ist. Sie hat Old Las Vegas zu Glanz und Glamour verholfen. Sehen und Staunen!
Danach geht es über den Old Las Vegas Boulevard -„The Strip“ genannt – zu unserem Hotel, das gegenüber vom „Ceasars Palace“ mitten auf dem Strip liegt. Nach einer kurzen Pause auf unseren Zimmern wollen wir am Abend auf den „Strip“ gehen, wo „the city that never sleeps“ in ihrer ganzen glitzernden Pracht vor uns liegt.

Tag 6, Donnerstag: Las Vegas

Heute habt ihr frei und Ruhe vor mir und ihr könnt die Stadt und die Umgebung auf eigene Faust erkunden. Möglichkeiten hierzu gibt es unendlich viele,natürlich kann ich euch jede Menge Tipps und Anregungen geben wie ihr den Tag verbringen könnt ohne das es euch auch nur ansatz-weise langweilig wird. Für die Harley-Fahrer würde ich einen Besuch beim World Largest Harley-Dealer empfehlen,auf jeden Fall braucht Ihr bequeme Schuhe 🙂
Wie auch immer, am Abend treffen wir uns wie-der und ich habe eine Überraschung für euch und wir besuchen eine der vielen Shows vieleicht „Legends in Concert“ eine wohl einmalige Musikshow.

Tag 7, Freitag: Las Vegas - Pahrump 210mls/340km

Heute verlassen wir nach zwei aufregenden Tagen, in denen der Schlaf vielleicht ein bisschen zu kurz gekommen ist, die „Gamblingtown” in Richtung Süden. Unser Trip geht weiter durch den Lake Mead Nationalpark Richtung Overton Beach. Die etwa 40 Meilen bis hierhin kann wieder jeder auf eigene Faust fahren. In Overton Beach treffen wir uns dann und legen eine Pause am kristallklaren Wasser des Lake Mead ein. Unsere Reise geht danach weiter durch das Valley of Fire: Es ist zwar bei den meisten Amerikanern kaum bekannt, doch steht es dem Grand Canyon oder dem Death Valley in nichts nach.Unser Weg führt weiter in Richtung Westen zum Red Rock Canyon über den Highway 160, wo uns eine traumhafte Bikerstrecke erwartet, nach Pahrump. Dort in unserem Hotel, dem Nugget, satteln wir dann für heute unsere Steelhorses ab. Nachdem wir uns frisch gemacht haben, geht’s zur Bar/Restaurant, wo wir zu Abend essen,natuerlich mit Steaks/Ripps.Danach entspannen wir mit einer coolen Country Liveband 🙂

Tag 8, Samstag: Pahrump - Mammoth Lakes 270mls/420km

Heute brechen wir recht früh auf, da wir das Death Valley durchqueren und es später am Tag dort sehr heiß werden kann. Wir verlassen nach ein paar Meilen in südlicher Richtung auch wieder Nevada und überqueren die Staatsgrenze nach Kalifornien zum Death Valley. Wir nähern uns immer mehr dem Death Valley, dem „Tal des Todes“. Unser erster Stopp ist am Eingang vom Death Valley.

Hier solltet ihr, bevor Ihr wieder alleine bis zum nächsten Stopp in Panamint Springs weiterfahrt, noch einen kräftigen Schluck Wasser aus der Kühlbox unseres Service-Vans nehmen, denn die nächsten 55 Meilen bis zu unserem Frühstücksstopp werden heiß. Doch das atemberaubende Panorama wird Euch wahrscheinlich den Durst vergessen lassen.

Auf diesem Streckenabschnitt passiert ihr auch das „Hotel California“, das die „Eagles“ in ihrem gleichnamigen Song besingen. Nach dem Frühstück fahren wir zum Mount Whitney, der mit seiner imposanten Höhe von 4.418 Metern als höchster Berg der USA (außerhalb Alaskas) gilt. Er liegt gerade mal 85 Meilen vom tiefsten Punkt der Vereinigten Staaten entfernt, dem „Devils Golf Course“ bei Badwater mit 86 Metern unter dem Meeresspiegel.

Der Rest unserer Tour führt uns vorbei am Lake Crowley, bis wir wenig später Mammoth Lakes, unser Tagesziel erreichen. Hier checken wir in unserem Domizil für die zwei nächsten Tage ein und lassen es uns richtig gut gehen. Mammoth Lakes ist eines der beliebtesten Wintersportgebiete der Amerikaner, wobei der europäische Einfluss deutlich zu spüren ist. In der Wintersportsaison von November bis April tummeln sich hier täglich an die 20.000 Skifahrer auf den über 9 Kilometer langen Pisten und Loipen rund um den Mammoth Mountain.

Auch im Sommer zieht die Region viele Naturliebhaber und Sportfans an. Sie bietet ein reichhaltiges Freizeitangebot für viele Wassersportarten, was bei über 100 kleinen und größeren Seen in der Umgebung nicht verwundert, und ist ein Eldorado für Mountainbiker. Heute Abend BBQ am Pool mit eisgekühltem Jackie Coke 🙂

Tag 9, Sonntag: Mammoth Lakes - Virginia City 140mls/225km

Nach einem mal wieder guten deutschen Frühstück à la JC gehen wir in aller Ruhe unsere heutige Etappe an. Wir halten uns auf der 395 in Richtung Norden. Nein, nicht das Bommerlunder Land ist unser heu-tiges Ziel sondern Virginia City. Die Stadt ist wohl den meisten aus vielen Western bekannt und hier gibt es viel zu sehen. Man kann eine Goldmine besichtigen, viele Souvenirshops und Saloons unsicher machen oder einen alten Friedhof besuchen wo man teilweise auf den Grabsteinen lesen kann wie derjenige der dort liegt umkam. Unsere heutige Unterkunft wird euch möglicherweise bekannt vorkommen denn sie ist ein Nachbau der „Ponderosa-Ranch“ auf der die Fernseh-serie Bonanza in den 60er Jahren spielte. Heute Abend treffen wir uns im „Red Dog Saloon“ mit Life-Mucke.

Tag 10, Montag: Virginia City - San Franscisco 270mls/400km

Heute ist Schluss mit Wildwest-Romantik. Wir machen uns auf den Weg zur „Flower Power City“ San Francisco. Auf dem Highway 395 passieren wir Crestview und ab Lee Vining haben wir eine atemberau-bende Strecke vor uns: Wir überqueren den Sonora Pass, wo wir eine herrliche Natur-landschaft durchfahren. Bei angenehmen Tem-peraturen liegt hier teilweise noch Schnee an den Wegrändern. Nachdem wir Sonora ver-lassen haben, geht es weiter auf der 120 Richtung Manteca. Dann wechseln wir auf den Interstate, passieren Hayward und Oakdale und fahren über die Bay Bridge nach San Francisco ein. Unser Hotel liegt direkt an der weltbekannten Lombard Street in der Marina. Einem Viertel mit vielen Bars und Restaurants. Die Lombard Street ist wohl, mit ihren acht Serpentinen in jedem Krimi, der in San Fran spielt zu sehen genau-so wie die wohl bekan-nteste, leuchtend oran-ge und unverwechsel-barste Brücke der Welt, die Golden Gate Bridge.

Tag 11, Dienstag: San Francisco 20mls/35km

Heute werden wir auf eine ganz besondere Art eine Sightseeing Tour durch San Francisco unternehmen: Nämlich auf unseren Harleys. Kaum eine Stadt ist so bekannt und faszinierend wie die „Perle am Pazifik“, San Francisco. Mit 43 Hügeln, auf die sie gebaut ist, dem Flair einer europäischen Metropole, der bunten Menschenmenge und vielen Fa-
cetten wird sie Euch sicher in ihren Bann ziehen. Von unserem Hotel fahren wir zu dem beliebten Aussichtspunkt, „Twinpeaks“, wo einem praktisch die ganze Stadt zu Füßen liegt. Nun geht es zu dem wohl bekanntesten Wahrzeichen der Stadt, der 1937 fertiggestellten Golden Gate Bridge. Dieses Meisterwerk der Technik, ein 2.789 Meter langes Kunstwerk aus Stahl verbindet 67 Meter über dem Meeresspiegel die Stadt mit dem im Norden liegenden Marine County. Es ist ein einma-liges Erlebnis über die Brücke zu fahren! Hinter der Brücke machen wir einen Stopp, damit jeder das obligatorische Erinnerungsfoto mit der Golden Gate im Hintergrund schießen kann. Nun geht es wieder zurück über die Brücke zur Lombard Street. Mit 27% Gefälle gehört ein Teilabschnitt der Straße zu den steilsten der Stadt. Um die Abfahrt zu entschärfen, wurden 8 Serpentinen gebaut und sie gilt seither als eine der kurvenreichsten Straßen der Welt.

Tag 12, Mittwoch: San Francisco - Morro Bay 250mls/400km

Auch wenn’s schwer fällt: Heute heißt es Abschied nehmen von der „Perle des Pazifiks“. Unser weiterer Weg Richtung Süden wird euch nach ein paar Meilen den Abschied erleichtern. Wir verlassen San Francisco über den Interstate 101, streifen das „Silicon Valley“ und erreichen San Jose. Bei Castroville fahren wir auf dem Pacific Coast Highway weiter gegen Süden. Auf unserer Weiterfahrt erreichen wir kurz hinter Monterey Carmel, wo vor ein paar Jahren Clint Eastwood als Bürgermeister für Recht und Ordnung gesorgt hat.

Während der gesamten Strecke haben wir zu unserer Rechten die Weite des Ozeans und zu unserer Linken ein ständig wechselndes Panorama. Es bietet sich auf dieser Strecke auch wieder die Gelegenheit, auf eigene Faust zu fahren. Es geht weiter Richtung Los Angeles. Nach etwa zwanzig Meilen machen wir unseren letzten Stopp an einem Vista Point bei einer Seelöwenkolonie, nehmen noch einen kühlen Drink und fahren gemeinsam weiter zu unserem heutigen Tagesziel Morro Bay.

Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, erkunden wir das Städtchen. Wir werden zum Abendessen wohl den „Catch of the day“ verspeisen, denn wo kann Fisch frischer sein, als an dem Ort, wo er an Land gezogen wird. Danach nehmen wir noch einen „Schlummertrunk“ im „Otters Rock“, einer gemütlichen Kneipe direkt am Wasser.

Tag 13, Donnerstag: Morro Bay - Los Angeles 210mls/340km

Leider geht auch die schönste und längste Biketour mal dem Ende entgegen. Heute starten wir zu unserer letzten Etappe, bevor wir am Nachmittag unsere Bikes in Marina Del Rey wieder abgeben müssen. Nach dem Frühstück geht’s los: Wir fahren in Richtung San Luis Obispo und dann weiter auf der US 101 nach Pismo Beach. Hier wechseln wir wieder auf die No.1, die uns über Guadalupe vorbei an Santa Maria nach Orcutt führt. Weiter geht unsere Tour wieder auf der US 101 Richtung Süden. Über Los Alamos, Lompoc und Santa Barbara erreichen wir Ventura. Bei Oxnard Junction fahren wir auf den Pacific Coast Highway No.1. Genießt es noch einmal, auf euren Harleys die letzten 50 Meilen entlang des Pacific zurückzulegen. Mit Glück sehen wir noch ein paar Delphine oder Wale.
In der Nähe von Malibu schauen wir uns noch die Villen der Hollywood-Stars und Millionäre an, bevor es bei Santa Monica am Ende der Route 66 dann zu Eagle Rider nach Hawthorne hinter dem Aiport geht, wo wir unsere Bikes, die uns in den letzten 14 Tagen über ca. 4.000 Kilometer begleitet haben, endgültig zurückgeben..

Tag 14, Freitag: Los Angeles

Heute können wir ausschlafen, da uns der Tag zur freien Verfügung steht, um Los Angeles zu erkunden. Ein festes Programm gibt es hierfür nicht. Für einen Unkostenbeitrag von 40 $ biete ich Euch in meiner Hometown Los Angeles eine Sightseeing-Tour an. Mit einem Van werden wir uns alle Highlights der Stadt ansehen. Neben den unvergleichlichen Universal Studios, dem legendären „Walk of Fame“ in Hollywood und dem Rodeo Drive werden wir uns auch den wohl berühmtesten Schriftzug der Welt anschauen: Den Hollywood-Schriftzug mit seinen 14 Meter hohen Buchstaben, der 1922 auf einem Hügel im Norden der Stadt errichtet wurde. Natürlich werden wir uns auch den Sunset Boulevard und Venice Beach nicht entgehen lassen.

Den Abschlussdrink nehmen wir heute abend in einem nahe gelegenem Restaurant am Beach. Und lassen die Tour und unsere Erlebnisse Revue passieren, bevor wir ein letztes Mal auf amerikanischem Boden übernachten werden. ☹

Tag 15, Samstag: Abreise Los Angeles

Ich hoffe euch hat die Tour mit mir gefallen. Keine Frage, irgendwann ist es „time to say good bye“ Ich wünsche euch allen einen schönen und turbulenzfreien Heimflug und hoffe, dass wir uns im Dezember bei meiner X´mas-Party in Deutschland oder einer meiner anderen Touren im nächsten Jahr wiedersehen.

See you there, Euer Jörg Cremer, alias JC

Für Fax and Email Buchungen bitte PDF Formular verwenden:

Was ist inkludiert?

Im Reisepreis enthalten sind

Alle Übernachtungen im Doppelzimmer oftmals mit Continental Breakfast.
Welcome drink und Snacks sowie Abschlussabend!
Eine Überraschung in Mammoth Lakes und ..
Alle Eintrittsgelder der National Parks sowie Brücken fees!

Benzinkosten (ca. 240 $)
Die Miete der Motorräder mit Vollkaskoversicherung VIP mit 1 Million Dollar (bei einer Selbstbeteiligung von US$ 1.000)
Deutschsprachige Reiseleitung / Tourguide
Bequemer Transport des Reisegepäcks im Tour-Van zu jeder Hotelunterkunft
Alkoholfreie, gekühlte Erfrischungsgetränke während der gesamten Tour im begleitenden Tour-Van

Im Reisepreis nicht enthalten sind:
Flug von Deutschland nach Los Angeles inkl. Steuern und den zu entrichtenden Sicherheitsgebühren.
Reiserücktrittsversicherung und Krankenversicherung.
Flughafentransfer in den USA (nach Absprache mit JC möglich)

jc-biketravel map tour west


Go West – Die Tour mit der alles begann – Mein-JC-American Way of Life!

Die Tour West bietet alles was man an der US Küste sehen sollte.

Diese Tour ist auch als Kurztrip buchbar:
  • Los Angeles nach Las Vegas, oder
  • Las Vegas nach Los Angeles, oder
  • Los Angeles nach San Francisco

Individuelle Anfragen bitte einfach über unser Kontakt-Formular oder per Email senden.

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